Something pure to burn the darkness
Warum bin ich die, die ich heute bin?

The most important thing is to be whoever you are without
shame
.

Ich bin mal wieder auf dem Selbstfindungs-Tripp und mache mir Gedanken über Gott und die Welt. Ob das Sinn macht - keine Ahnung.
Aber vielleicht hilft ein kleiner Rückblick auf meine Kindheit, ein paar Antworten zu finden.

Warum ich mich nicht in das einfügen will, was die Gesellschaft um mich herum von mir erwartet.
Warum ich mich nicht mit dem identifizieren kann, was alle anderen um mich herum tun.
Warum haben sie so grundlegend andere Wertvorstellungen?
Warum passe ich hier einfach nicht hin?!

Als Kind konnte ich mich immer zu der Gruppe all jener zählen, die gemeinsam eine Gruppe bildeten und sich in deren sicheren Kreis bewegte. Ich war ein recht aktives Mädchen. Oft bei Freundinnen, auf dem Spielplatz, bei Verwandten... Ich war immer unterwegs.
Irgendwann zog ich aus der Stadt aufs Land. Meine Eltern ließen sich scheiden als ich acht war.

An diese Zeit habe ich noch sehr viele Erinnerungen. Recht detailliert sogar, aber das wäre zu viel, als dass ich es hier aufschreiben könnte oder tun würde.
Wir zogen also weg. Und damit kam der Wandel.
Ich wurde schüchtern und gehemmt um Umgang mit anderen. Die dritte Grundschulklasse war nicht sonderlich aufbauend, weil sich alle schon über Jahre hinweg kannten.
Ich suchte und suchte und suchte, fand aber keinen Ort, an dem ich ankommen konnte. Ständig war ich in Bewegung.
Mit den Veränderungen, die das älter werden hervorrief, suchte ich immer mehr nach Sicherheit und diese fand ich letztendlich nur in mir selbst. Von einem Tag zum anderen setzte ich alle Hoffnungen nur in mich selbst. So überwand ich meine sozialen Ängste, zog mich aber immer mehr in mich zurück.
Im Vergleich mit anderen fühlte ich mich minderwertig. Ich fand mich nie hübsch genug, schlank genug, akzeptiert genug… Ich mied große Menschenmassen und rutschte immer irgendwie durch.

So verlor ich den Anschluss.
Ich wurde älter und älter und meine noch sehr unstabile Persönlichkeit wuchs in den Engen meiner eigenen vier Wände heran.
In der Zwischenzeit wurde ich nach und nach immer schwächer. Konnte kaum noch zur Schule gehen, obwohl ich erst die vierte Klasse besuchte. Nach einigen Arztbesuchen war die Ursache hierfür schnell gefunden. Ich litt an einer Nierenerkrankung, die über zwei Jahre hinweg behandelt werden musste. Medikamente, Arztbesuche, Klinikaufenthalte...

Das war meine Welt und prägte mich. Wahrscheinlich für den Rest meines Lebens.
Vier Jahre darauf folgte der nächste Schlag ins Gesicht. Ein Herzfehler, der so schnell wie möglich korrigiert werden musste, wenn ich meinen 30. Geburtstag noch erleben wollte.
Auch diese Zeit überstand ich und heute bin ich unheimlich froh, dass ich so leben kann, als wäre nie etwas gewesen. Alles was blieb, ist eine 20 cm lange Narbe.

Ich entwickelte mich ohne fremde Einflüsse von Außen. Es gab keine Freunde mehr, deren Identität mir irgendwelche Richtungen hätte weißen können.
Ich kleidete mich, wie ich nach außen in wahrgenommen werden wollte. Ich hörte die Musik, die mir positive Gefühle vermittelte, oder meine Melancholie nur noch weiter unterstützte.
Es war laut, aggressiv, extrem. Alles durcheinander.
Ich musste mich nicht der Mehrheit anpassen. Dafür hatte ich keine Freunde.

Diese kann ich bis heute an einer Hand abzählen, aber ich traue mich mit gutem Gewissen zu sagen, dass ich wahrscheinlich mehr Selbstbewusstsein habe, als manch anderer.
Irgendwann wurde ich in die Menschenmassen geworfen und musste mich behaupten. Ohne viel Erfahrung. Und es war gut, so wie es war.

Heute möchte ich dennoch nicht behaupten, dass mein Leben perfekt ist, obwohl sich sehr viel verändert hat. Ich denke, aus meiner Kindheit habe ich sehr viel mitgenommen. Negatives, dass an mir klebt wie ein Schatten. Ich rede relativ wenig über meine Gefühle, schreibe sie allerhöchstens auf.

Manchmal möchte ich immer noch weglaufen. Dann weiß ich allerdings nie wohin. Ich reise immer noch. Vielleicht liegt das auch einfach in meiner Natur.
Aktuell plane ich auszuziehen, sollte ich denn eine neue Ausbildungsstelle bekommen. (Ich habe eine Ausbildung zur Erzieherin begonnen, bin damit allerdings tot unglücklich, was man mir auch immer mehr ansieht...)
Das wäre wohl der größte Schritt meines Lebens in Richtung Zukunft.
Die Zeit wird zeigen was wird.


So viel zu meinem Leben. Nur ein kleiner Seelenstrip.

Vielen Dank fürs Lesen!!!
11.2.10 18:34


Werbung


Erinnerungen & Gedankenmüll

Ich schwelge in Erinnerungen...

Hmm, lasst uns doch mal nostalgisch werden.
Was habt ihr denn ‘früher’ so gemacht, was euch jetzt manchmal total fehlt und wofür ihr die Zeit zurückdrehen würdet?

Also ich sehe mir gerade die erste Staffel von O.C., California an und denke dabei die ganze Zeit daran, wie es war als ich ‘damals’ noch mit meiner (ehemals) besten Freundin vor dem Fernseher saß und wir auf keinen Fall gestört werden wollten.
Das ist jetzt fast ein Jahr her, kommt mir aber vor wie eine halbe Ewigkeit. Oder eine ganze?!

Ich vermisse so viele Dinge und bereue, dass ich sie nicht mehr genossen habe als sie noch da waren. Glücksmomente waren etwas normales.
Jetzt sind sie etwas unheimlich wertvolles geworden.
Ich will nicht sagen, dass ich pausenlos unglücklich bin - das auf keinen Fall! Aber mir fehlt diese Unbeschwertheit, die ich einmal hatte.

Vielleicht sollte ich einfach anfangen bewusster zu Leben und für das dankbar zu sein, was ich habe. Auch für Kleinigkeiten, die jeden Tag einfach da sind, ohne dass man groß etwas dafür tun muss.
Wofür könnte ich also einfach mal ‘Danke’ sagen.

[x] für die Erkenntnis, mir Dinge überhaupt bewusst zu machen.
[x] dafür, dass ich es mir leisten kann fast jedes Wochenende wegzugehen.
[x] dafür, dass hier jemand sitzt und tatsächlich diesen Eintrag liest.
[x] dafür, dass mir nie der Gesprächsstoff ausgeht.
[x] dafür, dass ich ganz viele wundervolle Menschen kenne auf die ich mich verlassen kann.
[x] für die Menschen, die mich so nehmen wie ich bin & nicht ständig an mir rumnörgeln.
[x] ...ich glaube, wenn ich länger darüber nachdenke fällt mir eine endlose Liste ein.

Allerdings ist das auch irgendwie traurig anzusehen, dass man so viel übersieht. Ich bekomme das Gefühl, das Leben zieht an mir vorbei, immer schneller und schneller.
Als ich noch jünger war, war alles viel einfacher.
Ich würde gerne für immer Kind bleiben. Mit der Zeit wird alles so ernst, schwer und manchmal glaube ich, dass ich die Last irgendwann nicht mehr tragen kann.

Aber ich will nicht in Melancholie verfallen. Eigentlich sollte dieser Blog ja etwas Positives werden!

Also packen wir unser strahlenstes Sonnenscheinlächeln aus und freuen uns über alles, was wir haben und versuchen immer, das Beste zu geben.

Egal was heute war, was JETZT gerade ist. Im nächsten Moment hast du die Chance alles anders zu machen. Besser zu sein, all das wieder aufleben zu lassen, was du vermisst und was dir wichtig ist.


Sry, ich bin seeehr abgeschweift - aber nun ja... Gedankenmüll eben
4.2.10 12:11


Selbstverwirklichung - Selbstbewusstsein - Ein Stück vom Glück.

Selbstverwirklichung - Selbstbewusstsein - Ein Stück vom Glück.
 
 
Vorwort: Das hier ist kein 'Beipackzettel' für euer Leben. Jeder Mensch denkt, fühlt, Handelt (endlose Liste...) anders. Allgmein festgelegt Kriterien KANN es nicht geben.



In der letzen Woche wurde ich total oft gefragt, ob ich genauso zur Arbeit gehe, wie ich auch in die Schule komme. -> Sprich, alle wollten wissen, ob ich meinen Style auch bei der Arbeit trage.

Natürlich gehe ich im Emostyle arbeiten. Warum denn nicht?
Warum sollte ich mich für andere Menschen verstellen? Nur weil sie die sind, die mir jeden Monat mein Geld überweisen?
Nein, muss ich nicht.
Mich zu kleiden wie ich will, meine Haare mal in dieser, mal in jener Farbe zu tragen, zwei verschiedene Schuhe anzuziehen… Das ist ein Teil meiner Selbstverwirklichung.

Und nein, ich bin auch nicht in einer pubertären Trotzphase.
Ich will nur zeigen, dass es geht DU SELBST zu sein und im Leben trotzdem etwas zu erreichen.
Deine eigenen Ziele, Karriere und sonstige Wünsche.

Also fangen wir mal von vorne an.
Jeder Mensch will sich irgendwann selbst verwirklichen. Wenn man sich das im Laufe des Lebens als Bild ansehen möchte ist die Selbstverwirklichung das, was ganz oben in der Spitze der Pyramide steht. (Ganz unten stehen die Grundbedürfnisse wie Essen, Schlafen, Trinken, Sex...)
Als heißt das, wir müssen einen ganzen Haufen Ziele abarbeiten, bis wir überhaupt diese Stufe erreichen können. Bleiben wir irgendwo hängen wird die Sache schwierig.

Auf gut Deutsch heißt das, dass es einige Voraussetzungen braucht um man selbst sein zu können. Man kann jemand sein wollen und kommt aber nicht so richtig an sein persönliches Ideal heran, weil man noch ‘wird’.
Ich zitiere mal einen Satz von Amy (Diamondoftears auf Youtube) "Manche von euch werden noch."
Für diese ‘Manche’ kann dieser Blog hier nur teilweise gelten. Viele sind einfach noch nicht alt genug, ihr könnt könnt noch nicht diesen Anforderungen entsprechen und müsst es auch nicht.
Jetzt werden sicher viele denken "Hmm ich will doch gar keinen Anforderungen entsprechen *motz motz motz*" - Nein, sollt ihr auch nicht. Es geht einfach nur um Entwicklungspsychologische Schritte und denen entkommt niemand.

Was ich meine ist - Viele von euch haben noch Vorbilder. Und nein, nicht jeder Mensch hat Vorbilder, auch wenn viele das sagen.
Hätte Einstein Vorbilder gehabt wäre er niemals so genial gewesen.
Und was viele auch stört ist, wenn man sagt, komplette Selbstverwirklicher befinden sich in stabiler seelischer Gesundheit. (Ich könnte jetzt anfangen ein Buch zu schreiben, wenn ich jeden Satz extra erklären würde aber ihr könnt ja fragen.)
Und jetzt ich bin jetzt einfach so dreist und behaupte niemand der das hier liste - einschließlich mir selbst - hat diese seelische Gesundheit.
*Gerne wissen will, was ihr so darüber denkt.*

Also gibt es diese perfekte Selbstverwirklichung eigentlich?
Was muss man als Selbstverwirklicher eigentlich haben?

Eine kleine Liste dazu. Überlegt doch mal, was auf euch zutrifft und was nicht, aber seid ehrlich dabei. Was in Sternchen steht ist das, was man sehr häufig zu hören bekommt!

- gute Realitätswahnehmung und die Fähigkeit Ungewissheiten zu ertragen.
- Akzeptanz sich und anderer, so wie sie sind. *Hass auf Personengruppen?*
- spontan im Denken und Handeln.
- mehr problemorientiert als selbstorientiert.
- humorvoll.
- kreativ.
- bewahren ihre Individualität auch unter sozialem Anpassungsdruck. *Meine Mama erlaubt mir aber nicht, dass…*
- kümmern sich um das Wohlergehen der Menschheit. *Ich hab doch selbst….*
- haben eine tiefe Wertschätzung der Grunderfahrung des Lebens. *Das Schicksal meint es sooo schlecht mit mir…*
- haben tiefe, befriedigende Beziehungen zu eher wenigen, als vielen Menschen.*Ich hab sooo wenig Freunde….*
- die Fähigkeit, das Leben von einem objektiven Standpunkt aus einzuschätzen.


Ich kann von mir nicht behaupten, dass ich das alles abdecke.
Wahrscheinlicher ist, dass sich jetzt viele von euch fragen, wie sie denn an dieses Ideal herankommen können.
Dazu auch eine kleine Liste:


- Das Leben leben wie es Kinder tun. Mit voller Hingabe und Leidenschaft.
- Immer wieder Neues Ausprobieren, statt immer nur an sicheren Gewohnheiten zu hängen.
- sich auf EIGENE Gefühle, Gedanken und Erfahrungen verlassen, anstatt Traditionen und der Mehrheit nachzurennen.
- Ehrlich sein. - Mach dir selbst und anderen nichts vor.
- Verantwortung übernehmen. Auch wenn man keine Anerkennung dafür bekommt.
- Konzentriert und zielstrebig arbeiten.
- Die eigenen ‘Abwehrmanöver’ (Rechtfertigungen) erkennen und den Mut haben, sie aufzugeben.



Ihr werdet merken, ihr stoßt auf Widerstand. Manche werden das ganze auch schnell wieder aufgeben weil es viel einfacher ist zu sagen “Ja aber… Es war ja vorher auch nicht schlecht.”
Daraus wird euch sicher niemand einen Strick drehen.
Ich bewundere selbst die Menschen, die es schaffen nach diesen Kriterien zu leben. Das ist beneidenswert!
Aber ihr werdet merken, wenn ihr es nur VERSUCHT werdet ihr glücklicher sein, mehr auf andere Menschen zugehen können und mit der Zeit lernen Selbstbewusst zu werden.
Man kann Selbstbewusstsein also üben.
Vielleicht ist das hier so was wie eine kleine Anleitung zum glücklich werden. Was Glück für euch ist sei jedem selbst überlassen.
Aber probiert es aus!
Klar - ich verstehe auch wenn manche Angst davor haben sich zu blamieren, ausgelacht zu werden, etwas zu tun, was alle anderen total bescheuert finden.
Aber dann habt ihr wieder etwas gelernt und ich schwöre euch, es bricht euch nicht das Genick wenn ihr kritisiert werdet in dem was ihr tut.
Ihr tut es nicht für andere sondern für euch und damit euer Leben so schön wie möglich wird. Ihr lebt nämlich nur einmal.
Das Leben mag morgen weiter gehen, aber jeder Tag, der so vergeht wie der alte ist ein verlorener Tag.
Wir haben die Gelegenheit die Welt in kleinen Stücken zu verbessern. Warum tun wir es dann nicht?
Traut euch doch - Übt selbstbewusst werden!
Ich will nicht behaupten, dass alle von euch zu den Personen gehören, die kuschen sobald man ‘Buhhh’ sagt. Aber besser geht immer.

Jetzt bedank ich mich noch bei allen, die sich das Gelaber von vorn bis hinten durchgelesen haben. Ich weiß es wirklich zu schätzen!


Bei Fragen fragen - und falls es noch Klärungsbedarf gibt mach ich wie immer gerne einen Anhang.

Peace out!

 

PS: Seht die ganze Sache als Experiment an und nutz die Chance etwas für euch zu tun. Im Endeffekt kann das ja nicht verkehrt sein.

26.1.10 17:36


Iss dich schön!

[You should know, you‘re not on your own. These secrets are walls that keep us alone. I don‘t know when - but I do know. Together we'll make it through somehow.]
Superchick - Courage



Das leidige Thema Ernährung.


Ja, die Diskussionen laufen wieder.
Ich bekomme es zur Zeit ständig zu hören - jede Stunde, immer, wenn jemand in der Schule etwas zu essen auspackt: Dauernd wird gesagt "Ich muss abnehmen!" "Wäh ich bin soo fett geworden!"

Hmm meine Lieben, lobenswerte Vorsätze.
Zugegeben, 90-60-90 hab ich auch nicht, aber dem Idealismus hab ich schon lange abgeschworen.
Ich bin nicht fett und auch nicht spindeldünn.
ABER ich bin mit mir zufrieden, so wie ich bin. - Jahh, ich bin vor ein paar Wochen dem Abnehmwahn auch verfallen und hab jetzt glücklicherweise die Kurve gekratzt.
Eine Essstörung muss ich mir nun wirklich nicht antun.
Denn als ich angefangen habe jeden Morgen aufzuschreiben, was ich über den Tag verteilt esse und dabei die Kalorien haargenau aufgeschrieben hab sind mir die Schuppen von den Augen gefallen.
-> Nene, Mädel. Krankhaft ist das, nichts anderes!

Das schlimme ist, es gibt so viele Mädels (und auch Jungs!) die nicht den Absprung zu einer GESUNDEN und AUSGEWOGENEN Ernährung finden.
Wollt ihr wirklich euer Leben nach dem ausrichten, was ihr wann essen dürft? Wie viel ihr essen dürft? Welche Ausrede ihr diesmal bringt, wenn ihr mit Freunden weg seit und die gerade mal etwas essen wollen?!
Naa? Los, ehrliche Antworten im Kopf!

Ich persönlich wäre ja für die Abschaffung von "Iss dich schlank." -> Die Aussage soll positiv klingen, löst aber unterbewusst negative Gedanken aus, weil man für sich selbst voraussetzt, dass man dick ist.
Ich nenne es jetzt einfach

"Iss dich SCHÖN."
(Wobei das nicht vorraussetzt, das man hässlich ist, man kann sich auch durch Ernährung einfach schöner/hübscher fühlen!)

Ihr könnt hungern - ihr nehmt ab. ABER der Körper schaltet um. Nämlich auf "Hungersnot, es gibt nichts mehr!!!" Automatisch wird so alles, was ihr danach esst in die Fettreserven gepumpt. Und da bleibt es dann auch. Sprich Hüfte, Beine, Oberarme...
Außerdem werden euch viele Nährstoffe und Vitamine fehlen. Eisenmangel macht dunkelgraue Ringe unter den Augen, schlapp, antriebslos usw.
Zinkmangel lässt die Haut unrein werden und macht, dass Verletzungen weniger gut heilen. Vitamin C - Mangel schwächt die Abwehrkräfte - Ihr werdet ständig krank.
Die Konzentration nimmt ab, ihr seht matt und sumpf aus.
Eure Ausstrahlung geht komplett verloren. Noch dazu seid ihr ständig unzufrieden, weil ihr eigentlich Hunger habt.


Gut, dann kennen vielleicht viele noch diese Ernährungspyramide. Ich musste seltsamerweise feststellen, dass die sehr 'variabel'” ist und jeder sich dazu wohl seine eigene Theorie aufstellen kann. >.< Merkwürdig.
Allgemein funktioniert das Prinzip aber so:

1,5 - 2 Liter Flüssigkeit.
-> Wasser, ungesüßten Tee, dünne Fruchtsaftschorlen. Achtung: Keine puren Säfte! Kalorienbomben schlechthin, da ihr den Fruchtzucker voll abbekommt.

Obst und Gemüse!

-> Allein mengenmäßig kann man sich daran gar nicht überfressen!

Kohlehydrate:
Esst Portionen, die sich wirklich lohnen. Toastbrot und Brötchen schmecken gut, sind aber von den Inhaltsstoffen genauso wertvoll, wie ein Stück Taschentuch.
Dunkles Brot, Vollkornproduckte allgemein... (Vollkornnudeln schmecken scheiße! Bei Reis geht’s)
Am Besten 5 kleine Portionen über den Tag verteilt.
Milch und Milchprodukte täglich!
Naturjoghurt mit Honig glattrühren, dazu ein Obst und 3 zerkleinerte Nüsse - perfekter Snack und gut für die Verdauung!

Fleich, Wurst und Eier:

Mäßig!
Wenn ihr Fleisch und Wurst esst, bevorzugt doch Schinken und Geflügel.
In Wurst ist oft sehr viel Fett "reingepanscht".

Öle und Fette:

Ihr macht euch sicher keine Gedanken darüber, ob ihr genügend Fett zu euch nehmt, oder? Verständlich. J
Allerdings sind Fette wirklich richtig wichtig für den Körper!
Es gilt die einfach Regel:
Qualität vor Menge.
Ihr könnt ruhig Öl oder Fett zum anbraten benutzen und müsst so auch nicht auf den leckern Geschmack verzichten. (Ja, Fett ist bei vielen Lebensmitteln der Geschmacksträger, bei Joghurt merkt man’s recht deutlich.)
Denn nur darin stecken
essenzielle (= lebensnotwendige) Fettsäuren. Fettsäuren heißen sie logischerweise, weil sie in Fetten enthalten sind. Sonst wären es ja Gemüsesäuren, aber so einfach macht es uns die Natur dann auch nicht.

Das mit dem Süßkram kennt ihr ja alle.
Man denkt, man muss verzichten und schon allein, weil das nicht wirklich das schönste im Leben ist, muss es ja förderlich für eure Diät sein.
Nene - Auch falsch.
Der Reiz, etwas nicht zu bekommen, was man gerne hätte löst im Kopf wieder einmal einen Schalter aus und er stellt automatisch auf ‘Reserven anlegen’ um.
Nascht ruhig zwischendurch mal was, wenn euch danach ist. Das vermeidet Heißhunger und dieses “Ich darf nicht”-Gefühl ist auch weg.

ACHTUNG!
Was viele nicht wissen: Diätlebensmittel enthalten Süßstoff und sind eigentlich für Menschen gedacht, die an Diabetes o. Ä. leiden.
Süßstoff wird in der Schweinemast als Appetitanreger eingesetzt. (Damit die kleinen Schweinchen mehr fressen und so schnell groß und fett werden.)
Das funktioniert mit Menschen aber leider Gottes auch - Der Körper braucht den Zucker und wenn er ihn nicht bekommt verlangt er ihn und wir haben Hunger.
Dann mampfen wir noch mehr und sind wieder kontraproduktiv.

Achtet auch auf
VERSTECKTE Fette und Kalorien.
Ein Becher Fruchtjoghurt ist nämlich auch nicht so wirklich gesund, da ca 1/3 Zucker enthält. Außerdem sind oft viele Aromen und Farbstoffe zugeführt. Meiner Meinung nach schmeckt die Pampe dann mehr nach Gummibärchen.
Das gilt auch für Müsliriegel (egal ob mit oder ohne Schokolade), Fertigpizza und Knabbergebäck.

Nun, ist ja alles schön und gut, aber wie lösen wir jetzt das Problem?
Je nach Feedback kann ich euch auch noch eine ganze Reihe Rezepte verraten, die gesund, besser schmecken als Fastfood und satt machen.
Zu dem Motto "Iss dich schön" hab ich noch ein paar Tipps in der Hinterhand - also fragen, wen es interessiert.

Ich bin nur zu faul noch weitere 2 Seiten zu schreiben.
Ein Anhang ist ja kein Problem.

25.1.10 20:10





» Design » Picture

Gratis bloggen bei
myblog.de